FEWO - Theresienhof

Radfahren Bergsteigen

Wandern Übernachtung in Kärnten

Ausflüge für Bike, Car und Fahrrad

Der Faaker See ist mittlerweile wohl jedem Biker ein Begriff.
Die European Bike Week fand erstmals 1998 statt, auch damals bereits am heutigen Standort am Faaker See.
Die European Bike Week findet primär im "Harely-Village" im Süden des Faaker Sees und am "Arneitz-Village" im Osten des Sees statt, es werden aber rund um den See Events und Locations angeboten, die alle ihren eigenen Flair haben und allen Bikern Unterhaltung und Spaß bieten.
Diese einzigartige Lage des Faaker Sees macht sie zum optimalen Ausgangspunkt für Ausflüge. Von hier aus führen in alle Himmelsrichtungen unvergessliche Routen. Unterwegs, an blühenden Wiesen vorbei, entlang glasklarer Seen, durch sanfte Täler – stets begleitet von einem wunderbaren Panorama auf die unvergleichliche Seen- und Bergwelt Kärntens, Italiens und Sloweniens. Kilometer für Kilometer erleben Sie die Natur hautnah.

Ausflüge für „Bike and Car“ lassen Herz und Auge erfreuen

A) Route Großglockner-Hochalpenstraße 
Die Route 66 von Österreich
330 km – mehr als nur ein Alpenübergang...
 
Von Villach nach Spíttal und die Drautal Bundesstraße B 100 Richtung Lienz. In Dölsach rechts abbiegen zum Iselsberg. Hier hat man einen wunderschönen Blick auf die Lienzer Dolomiten. Weiter durch das Mölltal Richtung Heiligenblut, vorbei an tosenden Wasserfällen zur Großglockner-Hochalpenstraße. In Heiligenblut finden Sie die sehenswerte gotische Wallfahrtskirche mit angrenzendem Bergsteigerfriedhof. Weiter auf die 1924 erbaute Großglockner-Hochalpenstraße – 48 km Fahrspaß pur. Erster Stopp auf der Kaiser Franz Josefs Höhe (2369 m). Hier hat man einen grandiosen Blick auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3798 m), und auf den längsten Gletscher der Ostalpen, die Pasterze. Dutzende Murmeltiere tummeln sich unmittelbar neben den Besuchern und mit etwas Glück sehen Sie auch die eindrucksvollen Steinböcke. Weiter führt die Tour zum Hochtor (2503 m) und zum Fuscher Törl – Edelweißpitze (höchster Punkt der Großglockner-Hochalpenstraße, 2571 m). Hier hat man einen herrlichen Panoramablick Ca. 330 km, Fahrzeit ca. 4–6 h, mittelschwere Tour. auf mehr als 30 Dreitausender. Bergab geht es über Bruck – Schwarzach – Wagrein in Richtung Radstadt. Dort wartet die nächste Herausforderung mit dem Radstädter Tauern (1739 m). Die knapp 40 km lange Bergstrecke führt von Radstadt über Obertauern nach Mauterndorf. Die sehr gut ausgebaute Straße verleitet so manchen zum schnellen Fahren; aber dass ist nicht der Sinn – cruisen ist angesagt. In St. Michael erreicht man den Fuß des Katschbergs. Hinauf auf den Katschberg (1641 m), durchs Liesertal, vorbei an Gmünd und Spittal/Drau, nähern wir uns Villach.
Spittal/Drau - Oberes Drautal – Dölsach – Iselsberg – Heiligenblut – Großglockner-Hochalpenstraße – Bruck – Schwarzach – Wagrain – Altenmarkt – Radstadt – Obertauern – Mauterndorf – St. Michael – Katschberg – Gmünd – Spittal – Villach.
Ca. 330 km, Fahrzeit ca. 4–6 h

B) Route  Triglav-Nationalpark 
Spuren der Geschichte
215 km durch 3 Kulturen – Kärnten, Italien und Slowenien...
 
Von Faaker See nach Finkenstein. Weiter nach Hart, dort abbiegen in Richtung Kranjska Gora – Slowenien. Über den Wurzenpass (1073 m) – mit seinen engen, kurvenreichen Straßen und bis zu 18 % Steigung bietet sich hier Fahrspaß der besonderen Art. Entlang der Save beginnt die anspruchsvolle Straße zum Vrsič-Pass. Der Vrsič-Pass auf 1611 m ist der höchste Gebirgspass Sloweniens und stellt die Verbindung zwischen Kranjska Gora und dem Trentatal dar. Die 48 Haarnadelkurven bestehen im nördlichen Teil der Passstraße teilweise aus Kopfsteinpflaster. Am Vrsič-Pass hat man einen herrlichen Panoramablick über den Triglav-Nationalpark. Weiter geht es in Richtung Soča und Predelau (Predil), nach Italien. Wer möchte, kann vor der Grenze einen Abstecher über die ca. 12 km lange Mangartstraße zur Mangarthütte (1906 m) am Fuße des 2677 m hohen Mangarts machen. Der Aufstieg auf den Mangart dauert von der Hütte ca. 2 Stunden – die herrliche Aussicht am Gipfel ist der Lohn für die Strapazen. Im Tal führt die Strecke weiter in Richtung Sella Nevea, Chiusaforte, nach Moggio. Dort biegt man ins nördlich verlaufende Val d’Aupa Richtung Pontebba. Nun geht es hinauf zum Nassfeldpass (Passo di Pramollo) auf 1552 m. Die Abfahrt auf österreichischer Seite bietet tolle Kurven und Kehren, gepaart mit einem guten Fahrbahnzustand. Von Hermagor nach Arnoldstein und zum Faaker See. 
Faaker See - Finkenstein - Hart -
Wurzenpass – Kranjska Gora – Richtung Vrsič – Soča – Passo di Predil – Sella Nevea – Chiusaforte – Moggio – Val d’Aupa – Dordolla – Pontebba – Passo Pramollo – Hermagor - Arnoldstein - Faaker See.
Ca. 215 km, Fahrzeit ca. 4–5 h


C) Route Nationalpark Nockberge 
Der Himmel von Kärnten
Wohl eine der schönsten Bergstraßen Österreichs...
 
Die Faszination Nationalpark Nockberge hat noch jeden  begeistert. Los geht es nach Spittal/Drau. Sehenswert ist dort das Schloss Porcia mit dem informativen Heimatmuseum. In Spittal gibt es außerdem gute Tankmöglichkeiten.
Weiter geht es Richtung Millstätter See. In Seeboden zweigt die Straße beim 2. Kreisverkehr Richtung Treffling ab, und auf einer schmalen Straße geht es durchs Liesertal in Richtung Gmünd. Gmünd ist die am besten erhaltene mittelalterliche Kleinstadt in Kärnten, sehenswert ist auch das Porsche-Automuseum. Ein Abstecher führt durchs Maltatal und über die Maltatal–Hochalpenstraße zur imposanten Kölnbreinsperre, Österreichs größter Staumauer auf 2000 m. Von Gmünd geht es weiter nach Kremsbrücke, rechts abbiegen nach Innerkrems, dann geht es los auf eine der schönsten Bergstraßen Österreichs: die Nockalmstraße, 34 km reinster Genuss. Gute Einkehrmöglichkeiten in urigen Wirtshäusern und Hütten, in denen echte Kärntner Kost auf den Tisch kommt. Weiter geht die Route nach Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Döbriach. Dort weiter über den Glanz (traumhafter Blick über den Millstättersee) nach Ferndorf in Richtung Stockenboi zum Weissensee-Ostufer. Natur pur. Nach einer kleinen Rast weiter in Richtung Boden und Kreuzen, über die Windische Höhe zurück nach
Hermagor, am Presse
gger See vorbei nach Villach. 
Drautal – Spittal – Seeboden – Treffling – Gmünd – Kremsbrücke – Innerkrems – Nockalmstraße – Ebene Reichenau – Bad Kleinkirchheim – Döbriach – Ferndorf – Olsach – Zlan – Stockenboi – Weissensee Ostufer – Boden – Kreuzen – St. Stefan – Hermagor - Villach
Ca. 250 km, Fahrzeit ca. 5 h

D) Route  Drei-Länder-Tour 
„Servus, Srecno, Ciao“
 
Wernberg ist der erste zentrale Ort, von wo aus das Rosental angesteuert wird. Ob St. Niklas, Rosegg, St. Jakob oder Feistritz – jedes Gebiet überzeugt durch seine naturspezifische Eigenheit. Bei Kirschentheuer biegt man dann zum Loiblpass (1367 m), dem Grenzpass zwischen Kärnten und Slowenien in den östlichen Karawanken, ab. Nach Tržič empfiehlt es sich die Richtung Lesce einzuschlagen, um den Hauptverkehr nach Bled zu umfahren. Im Bleder See, am Fuß der Julischen Alpen, liegt eine kleine Insel mit der Marienkirche und ihrer berühmten Wunschglocke. Weiter führt die Tour nach Bohinjska Bistrica, dort ist ein Abstecher zum Bohinjska See empfehlenswert. Wieder über Bohinjska Bistrica führt die Strecke über Podbrdo nach Tolmin, das Dank guter Beschilderung nicht verfehlt werden sollte. Besonders freuen können sich auf dieser Tour alle Fischliebhaber, denn Kobarid überzeugt durch ausgesprochen gut geführte Fischrestaurants. Der Heimweg führt durch das am Soča-Fluss gelegene Bovec. Die Soča ist aufgrund ihres kristallklaren Wassers, den weißen Felsen mit vielen Klammen und Schluchten ein bei Wildwassersportlern bekannter Wildwasserfluss. Über den Passo del Predil führt die Route nach Italien, Tarvisio, wo ein Einkaufsbummel für Abwechslung sorgt. Via Hohenthurn, Nötsch (mit dem Museum Nötscher Kreis) und Bad Bleiberg (mit der Therme Bad Bleiberg und dem unterirdischen Erlebnisstollen Terra Mystica) wird die Villacher Alpe (Naturpark Dobratsch) umfahren. Die Fahrt auf den Dobratsch über die Villacher Alpenstraße ist ein krönender Abschluss dieser Tour.
Villach – Wernberg – St. Niklas – Rosegg – St. Jakob – Feistritz/Rosental – Loiblpass – Trizic – Lesce – Bled – Bohinjska Bistrica – Bohinjska-See – Bohinjska Bistrica – Podbrdo – Tolmin – Kobarid – Bovec – Cave del Predil – Tarvisio – Hohenthurn – Nötsch – Bleiberg – Villach.
Ca. 270 km, Fahrzeit ca. 4–5 h

E) Route  Mittelkärnten und Gurktaler Alpen 
Der Sonne entgegen
Von Villach durch das Gegendtal nach Arriach, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens...
 
Von Villach aus geht es durch das Gegendtal nach Arriach, dem geographischen Mittelpunkt Kärntens. In Feldkirchen biegt man Richtung Gurktal ab, verlässt nach weinigen Metern die B 93 um über Zamelsberg und Weitensfeld nach Gurk zu gelangen. Der Gurker Dom stellt eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Kärntens dar. Weiter führt die Route nach St. Veit. Bei Launsdorf fährt man an der Burg Hochosterwitz vorbei. In Mittertrixen führt die Strecke links weg über Haimburg nach Diex (1159 m), dem Ort mit den meisten Sonnenstunden Österreichs. Hier befindet man sich am Übergang von der Norischen Region zur Ferienregion Klopeiner See – Südkärnten. Nun fahren Sie entlang der Höhenstraße Richtung Brückl weiter. Nach Norden durch das Görtschitztal und bei Mösel biegt man links Richtung Althofen ab. Ein Tipp für ein bodenständiges Mittagessen ist der Hirter Braukeller, der kurz vor Friesach direkt an der Bundesstraße gelegen ist. Nach dem Essen geht es wieder kurz zurück und man biegt bei Schloss Böckstein in das Gurktal ein. In Straßburg geht es dann vom Gurktal rechts weg ins Metnitztal. Die Flattnitz (1400 m) auf der Hochfläche der Gurktaler Alpen gilt schließlich als Übergang vom Kärntner Gurktal ins steirische Murtal. Bei Stadl/Mur fährt man 6 km flussaufwärts bis Predlitz und von dort gelangt man über die teilweise sehr steile Auffahrt zur Turracher Höhe (1783 m) wieder nach Kärnten zurück. Über Bad Kleinkirchheim (mit den Thermen St. Kathrein und Römerbad) und Radenthein geht es durchs Gegendtal zurück zum Ausgangspunkt.
Villach – Treffen – Arriach – Himmelberg – Feldkirchen – Pichlern – Rennweg – Zamelsberg – Weitensfeld – Gurk – Pisweg – Kraig – St. Veit – Launsdorf – Brückl – Mittertrixen – Haimburg – Diex – Brückl – Eberstein – Guttaring – Althofen – Straßburg – Grades – Flattnitz – Stadl/Mur – Predlitz – Turracher Höhe – Reichenau – Patergassen – Bad Kleinkirchheim – Radenthein – Villach.
Ca. 350 km, Fahrzeit ca. 5 h

F) Route Slowenien und Südkärnten 
Auf den Spuren alter Kulturen

Richtung Süden über Fürnitz geht’s auf den Wurzenpass (1073 m) und schon ist man in Slowenien. Durch Kranjska Gora nach Jesenice und danach Lipce. Vom Biathlon-WM-Ort Pokljuka führt eine Schotterstraße links weg nach Bohinjska Bistrica und von da aus Richtung Skofja Loka nach Železniki. Jetzt können sich die Fahrer auf eine sehr schöne Strecke über Kropa nach Kranj freuen. Mit dem Seebergsattel (1218 m) in den Karawanken ist die Grenze zu Kärnten erreicht. Die Passstraße selbst ist bestens ausgebaut und gut asphaltiert. Reine Asphaltfahrer kommen beim Seebergsattel durchaus auf ihre Kosten. Machen Sie in Ebriach, westlich von Bad Eisenkappel beim Gasthaus Zum Florian halt und besuchen Sie dort das Motorradmuseum von Bedi Böhm-Besim. Der Eintritt ist frei. Zwei Dutzend Exponate aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, schön arrangiert und in gepflegtem Zustand, sind hier zu bewundern. Danach geht es weiter Richtung Westen und vor der Auffahrt zum Schaidasattel lohnt ein Abstecher in die Trögener Klamm. Die Fahrt durch die wildromantische Schlucht ist ein Erlebnis, die Einkehr im ganz oben gelegenen Gasthaus Pristounik unvergesslich. Die Klamm retour geht es über Zell-Pfarre und Ferlach nach Feistritz/Rosental, dort quert man den Drau- Stausee und gelangt über Ludmannsdorf und St. Egyden eventuell über einen weiteren Abstecher nach Velden retour zum Ausgangspunkt.
Villach – Fürnitz – Wurzenpass – Krajnska Gora – Jesenice – Lipce – Pokljuka – Mrzli Studenec – Bohinjska Bistrica – Îelezniki – Kropa – Naklo – Britof – Preddvor – Seeberg Sattel – Bad Eisenkappel – Ebriach (Motorradoldtimer-Museum bei GH Zum Florian) – Schaidasattel – Zell-Pfarre – Ferlach – Kirschentheuer – Feistritz/Rosental – Ludmannsdorf – Velden – Villach
Ca. 300 km, Fahrzeit ca. 4–5 h

 

Anspruchsvolle und gemütliche Radtouren

Der Hit für Kids – Fitness Waldweg ( 2 bis 6 km)

Gleich gegenüber vom Theresienhof liegt ein großes Waldgebiet das durch mehrere Rad-Wanderwege in alle Richtungen erschlossen ist. Der Zugang führt Sie von Petschnitzen aus am Camping am Walde vorbei, oder an der Seeuferstaße nach Camping Arneitz links in das gut beschilderte Waldstück. Von hier führen die Wege nach Ledenitzen,  nach Oberaichwald am Aichwaldsee, Latschach oder Richtung Faak zur Sandbank.
Dieses Waldgebiet ist ideal mit Anschlüssen zu weiteren Ausflugszielen zu kombinieren.  Auch für die ganze Familie empfehlenswert, da kleinen Kindern die schon gerne selbständig fahren keine Grenzen gestellt werden müssen. Die Eltern können hier auch Fitnessübungen machen, Laufen oder Nordic Walken.

Rundfahrt nach Villach mit Badestop am Silbersee (ca. 20 km)
Egg am See - St. Niklas - Villach - und Retour

Sie radeln über Egg am See rechts, abfallend über das Bogenfeld nach St. Niklas. An der Drau links, dem Südufer entlang bis Sie den Fluß  unter der Autobahn überqueren.  Nach einer Erfrischungspause am Silbersee können Sie gemütlich 15 Minuten bis in die Altstadt von Villach radeln, sich am Congress Center genüsslich einen Cafe gönnen oder dem emsigen Treiben am Hauptplatz teilhaben. Nach einem Imbiss treten Sie gestärkt wieder den Heimweg an.

Rundfahrt um den Faaker See (ca. 10 km)
Egg am See – Faak – Drobollach - Egg

Sie radeln zunächst über die Egger Seeuferstraße das Ostufer des Sees am parallel verlaufenden Radweg nach Faak (machen Sie einen Abstecher in die Eisenbahnwelt). Durch Faak durch geht es weiter über den beschilderten Rad-Waldweg Richtung Drobollach. Hier beginnt die Strecke leicht zu steigen. Sie haben die Möglichkeit am See entlang vorbei am Strandbad Drobollach bis nach Egg zu fahren oder im Zentrum ein Eis zu essen und sich mit Cafe und Kuchen verwöhnen zu lassen. Von da aus geht es leicht abfallend weiter nach Egg am See wo Sie auf den Triathlon-WM Kurs aus dem Jahr 2006 gelangen. Am Strandbad Egg vorbei halten Sie sich links, wo Sie über den Drei-Mühlen-Weg den Anschluss an den Radweg nach Ledenitzen haben. Der Radrundweg führt teils abseits durch den Wald teils parallel der Landesstraße.

Bergroute Finkenstein(ca.20 km)
Egg am See – Faak – Latschach – Oberaichwald – Untergreuth – Outschena – Altfinkenstein – Kanzianiberg – Finkenstein – Höfling – Faak  - Egg am See
(teilweise starke Steigung, nur für sportliche Radfahrer)

Sie fahren von Egg am See nach dem Bahnhof Faak links über die Gleise über  Latschach nach Oberaichwald. Danach zweigen Sie rechts nach Untergreut ab. An Bauernhöfen und Obstgärten vorbei und durch Buchenwälder führend steigt die Straße hinaufund erreicht Untergreut mit seiner gotischen Dorfkirche. Bald darauf erreichen Sie den Matinihof der zu einer Rast einläd. Entlang des Kropiunabaches steigt die Bergstraße weiter an bis 900 m Höhe. Wenn Sie wollen, Können Sie nach links noch zum Alpengasthof Baumgartner abzweigen, ansonsten beginnt die Abfahrt, die Sie vorerst zum Parkplatz der Burgruine Finkenstein führt (5 Minuten Gehzeit zur Burg). Dann kann man das Rad hinunter nach Finkenstein sausen lassen (Vorsicht!), vorbei am Klettergarten Kanzianiberg. Wer nicht entlang der B85 zum Ausgangspunkt zurückfahren will, überquert die Bundesstraße, um zur Bahnstation zu gelangen, von wo man über Höfling und die Mooswiesen (Landschaftsschutzgebiet) wieder nach Faak und Egg am See kommt.


Ferienwohnungen Theresienhof - Eggerstraße 19 - 9581 Petschnitzen - Faaker See / Kärnten
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